Erweiterung Wohnsiedlung Brunnenhof

Ort Zürich

Nutzung Hochhaus 40 m
Erdgeschoss: öffentliche Nutzung, Gemeinschaftsraum
1.-2. Obergeschoss: Büros, Gewerbe
3.-12. Obergeschoss: 20 5,5-Zimmer-Wohnungen

Beauftragung 2020

Planung/Ausführung 2020–2027
ARGE Erweiterung Brunnenhof
Architektur: Gigon/Guyer Architekten, Zürich
Baumanagement: Güntensperger Baumanagement AG, Zürich

Bauherrschaft Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien, Zürich
Vertretung Bauherrschaft: Basler & Hofmann AG, Zürich

Geschossfläche 4‘572.8 m2

Team G/G Pieter Rabijns (Teamleiter), Ivana Beljan, Jannis Poncelet (P)

Landschaftsarchitektur Hager Partner AG, Zürich

Bauingenieur Meichtry & Widmer AG, Zürich

Elektrotechnik IBG Engineering AG, St. Gallen

Haustechnik Balzer Ingenieure AG, Winterthur

Bauphysik Durable Planung und Beratung GmbH, Zürich

Brandschutz Balzer Ingenieure AG, Chur

Akustik Durable Planung und Beratung GmbH, Zürich

Fachplanung Koordination Balzer Ingenieure AG, Winterthur

Farbgestaltung Adrian Schiess, Zürich

Weitere Gestaltungsplan: Suter von Känel Wild Planer und Architekt AG, Zürich

Visualisierung Gigon/Guyer

Neubau Sozialversicherungszentrum WAS (Wirtschaft Arbeit Soziales)
Areal Eichhof West

Ort Kriens

Nutzung Büros für 700 Arbeitsplätze, Seminarräume, Mensa, Caféteria

Wettbewerb 2020, 1. Preis

Planung/Ausführung 2020–2025

Bauherrschaft WAS Immobilien AG, Luzern

Geschossfläche 24‘540 m2

Team G/G Wettbewerb: Stefan Thommen, Lukas Kübli, Dario Caccialupi, Jan Zimmermann (P)
Planung/Ausführung: Christian Maggioni (Teamleitung), Matthias Clivio (Projektleitung), Damien Andenmatten, Christoph Lay, Franzis Gericks, Roman Vetterli, Emilia Lienhard (P), Lilo Nöske (P), Jannis Sachmerda (P), Christoph Stahel (P), Zoe Steurer (P), Diana Strässle (P)

Totalunternehmung Generalplanung (Vorprojekt+ bis TU-Submission)
GP WAS GmbH, Luzern:
GKS Architekten Generalplaner AG, Luzern
mit Gigon/Guyer Architekten;
Totalunternehmung (Ab TU-Submission)
Anliker AG Generalunternehmung, Emmenbrücke

Landschaftsarchitektur Bepflanzung Hof und Dachterrassen: Lorenz Eugster, Zürich

Kosten/Terminplanung TGS Bauökonomen AG, Luzern (Vorprojekt+ bis TU-Submission)

Bauingenieur Wettbewerb: EBP Schweiz AG, Zürich
Planung/Ausführung: CES Bauingenieur AG, Hergiswil

Elektrotechnik Jules Häfliger AG, Luzern

Haustechnik Wettbewerb: EBP Schweiz AG, Zürich
Planung/Ausführung: 3-Plan Haustechnik AG, Winterthur

Bauphysik 2226 AG, St. Gallen

Brandschutz Technik im Bau AG, Luzern

Fassadenplanung Feroplan Engineering AG, Zürich

Türengineering PZM Luzern AG, Horw

Signaletik Designalltag Rinderer GmbH, Winterthur

Weitere Gastroplanung: Creative Gastro Concept & Design AG, Hergiswil

BIM GKS Architekten Generalplaner AG, Luzern (Vorprojekt+ bis TU-Submission)

Visualisierung Gigon/Guyer

Erweiterung Josef Albers Museum Quadrat Bottrop «Josef-Albers-Galerie»

Das im historischen Stadtgarten von Bottrop gelegene «Josef Albers Museum Quadrat» wird um einen zweigeschossigen Neubau erweitert, um dort künftig Wechselausstellungen zu zeigen und Raum für die Museumspädagogik, das Kunstdepot und die Werkstatt zu schaffen.

Das Gebäudeensemble, bestehend aus der 1913 errichteten Amtsrichtervilla und den Museumsbauten von Bernhard Küppers aus den1970er und 80er Jahren, erfährt mit dem Neubau eine Ausdehnung nach Nordosten. Die Form, Materialisierung und Farbgebung der Erweiterung sind so gewählt, dass die Architekturen der unterschiedlichen Zeitabschnitte ablesbar bleiben und gleichwohl ein neues harmonisches Ganzes entsteht. Der neue Baukörper hat einen rechteckigen Grundriss wie die historische Villa und rückt leicht nach Südosten vor, um den Baumbestand zu schonen und auch den nordöstlichen Ausblick aus den bestehenden Räumlichkeiten frei zu lassen. Der Teich – nach der letzten Bauetappe in den 80er Jahren angelegt – wird um einige Meter zur Ankunftsstrasse hin verschoben und gewinnt dadurch mehr Präsenz.

Im Unterschied zu Küppers Pavillons aus Stahl und Glas ist der aktuelle Neubau ein kompaktes Volumen mit wenigen, spezifisch gesetzten Öffnungen. Gleichwohl nimmt er hinsichtlich Materialität und Farbe Bezug auf den Bestand. Eine Fassadenhülle aus pulverbeschichteten Metallplatten umschliesst den Baukörper und formt eine Krempe um die Oberlichtkonstruktion, ein Sheddach. Beim letzten Oberlicht neigt sich die Verkleidung nach aussen und bildet einen Lichttrichter. Auch die Nordwestfassade faltet sich auf und schafft für die Anlieferung einen geschützten Aussenbereich.

Auf der Ebene des Stadtgartens liegen die Werkstatt, das Kunstdepot, ein Büro und die Bibliothek sowie die beiden Museumspädagogikräume. Letztere werden über das Ausstellungsgeschoss erschlossen und orientieren sich zum Teich.

Die Museumsbesucher betreten den Neubau über eine Verbindungsbrücke, von der aus ein Fenster die Sicht auf den Park freigibt. Die Passage erscheint auf dem Hinweg durch die Trapezform der Brücke optisch verlängert und auf dem Rückweg verkürzt.

Der Rundgang führt teils mäandrierend, teils geradlinig durch acht unterschiedlich dimensionierte Ausstellungsräume. Vier grosse Fenster auf je einer Seite gewähren den Besuchern Ausblicke in den Stadtgarten und gleichzeitig den Spaziergängern von aussen Einblick in das Museum. Für die gleichmässige Beleuchtung der Kunstwerke mit Tageslicht sorgen aber vor allem die Oberlichter des Sheddachs. Die Proportionen der Räume, die Tür- und Fensteröffnungen, sowie die Materialien sind so gewählt, dass sie der Wahrnehmung der Kunstwerke dienen. Die Kunst hat Vorrang: Sie erhält mit dem Erweiterungsbau mehr als Hänge- und Stellflächen, ihr wird «Raum gegeben».

Ort Bottrop, Deutschland

Nutzung 8 Ausstellungsräume für Wechselausstellungen,
Ebene Park: Museumspädagogik, Kunstdepot, Werkstatt, Materiallager, Fachbibliothek, Büro, Technik, Anlieferung

Wettbewerb 2016, 1. Preis

Planung/Ausführung 2016–2022
ARGE Josef Albers Museum Quadrat,
Arbeitsgemeinschaft Gigon/Guyer und pbr

Bauherrschaft Stadt Bottrop, Fachbereich Immoblienwirtschaft
Nutzer: Josef Albers Museum . Quadrat Bottrop

Geschossfläche 1‘996 m2

Team G/G Wettbewerb: Stefan Thommen, Sarah Haubner, Daniel Hurschler Planung / Ausführung: Pieter Rabijns (Teamleiter), Philippe Volpe

Bauleitung pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück, Deutschland

Landschaftsarchitektur Büro Drecker, Bottrop, Deutschland

Bauingenieur pbr Planungsbüro Rohling AG, Frankfurt am Main, Deutschland

Elektrotechnik pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück, Deutschland

Haustechnik pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück, Deutschland

Bauphysik a°blue GmbH, Hamburg, Deutschland

Brandschutz Das Ingenieurhaus Borgert Keller Witte, Bornheim, Deutschland

Akustik a°blue GmbH, Hamburg, Deutschland

Lichtplanung Institut für Tageslichttechnik Stuttgart, Deutschland

Weitere Projektsteuerung: Kempen Krause Ingenieure GmbH, Niederlassung Köln, Deutschland

Fotos Stefan Müller, Berlin, Deutschland

Adresse Im Stadtgarten 20 46236 Bottrop, Deutschland

FILM  

Bürohochhaus CreaTower I mit städtebaulichem Konzept CreaTower II

Im Tech Cluster Zug entstehen in zwei Etappen das Bürohochhaus Crea I (40 Meter) und der Wohnturm Crea II (60 Meter) mit einem grossen Sockel. Sie bilden mit der Skulptur Semiramis (Gramazio Kohler Research, ETH Zürich) ein ausgewogenes Ensemble und einen zentralen Platz.

Das zehngeschossige Bürogebäude wird Firmensitz der VZ Depotbank und ist über eine Arkade zum öffentlichen V-Platz erschlossen. Der Neubau hat ein annähernd quadratisches Stützenraster mit einem leicht azentrisch gesetzten, zweiteiligen Kern. In den Feldern entlang der Fassaden befinden sich die Arbeitsplätze in verschiedenen Anordnungen, die Sitzungszimmer und die eingeschobenen, doppelgeschossigen Terrassen. Die inneren vier Felder unmittelbar am Kern sind Ort des Austausches und der informellen Treffen, mit sich spiralförmig hochstufenden, doppelgeschossigen Räumen und offenen Wendeltreppen. Es ist die offene Mitte mit horizontalen und vertikalen Sichtverbindungen, welche die Geschosse, mit unterschiedlich grosszügigen Höhen, zu einer durchgehenden, inspirierenden Arbeitslandschaft verbindet. Die Abfolge dieser vielfältigen Räume gibt den Nutzenden eine Atmosphäre von Massstäblichkeit und Intimität. Die Terrassen sind stark begrünt, stufen sich paarweise zueinander versetzt in die Höhe und verbinden räumlich drei Geschosse.

Der Rohbau mit der Gewölbe-Stützen Struktur auf zwei Untergeschossen ist 33% leichter und hat 35% weniger CO2 Emissionen als eine konventionelle Konstruktion. Dabei leistet die Gewölbe-Stützen Struktur mit 66% weniger Masse und 69% weniger CO2 Emissionen gegenüber einer konventionellen Flachdecke einen bedeutenden Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Ort Zug

Nutzung Zwei Türme «CreaTower I» (40 m) und «CreaTower II» (60 m)
CreaTower I: Bürogebäude mit 480 Arbeitsplätzen, Foyer, Sitzungszimmer, Cafeteria, Erdgeschoss: öffentliche Flächen: Gewerbe, Café, Bistro
CreaTower II (Konzept): Wohnturm

Studie 2022, 1. Preis

Bauherrschaft Entwicklung: Urban Assets Zug AG
Nutzerin: VZ-Depotbank AG

Geschossfläche 13‘272 m2

Team G/G Stefan Thommen, Carlo Magnaguagno, Dylan Kreuzer, Sophie Ballweg, Lukas Hertwig (P), Marcel Studer (P)

Landschaftsarchitektur Bischoff Landschaftsarchitektur GmbH, Baden

Bauingenieur Walt Galmarini AG, Zürich
Rippmann Floor System (RFS): Block Research Group

Haustechnik 3-Plan Haustechnik AG, Winterthur

Brandschutz GRP Ingenieure AG, Rotkreuz

Tageslichttechnik Dr. Lüchinger+Meyer Bauingenieure AG, Zürich

Fassadenplanung Dr. Lüchinger+Meyer Bauingenieure AG, Zürich

Weitere PV-Anlagen: Dr. Lüchinger+Meyer Bauingenieure AG, Zürich

Modell Modellbau Zaborowsky GmbH, Zürich

Visualisierung Ponnie Images, Aachen

Ersatzneubau Wohnüberbauung Hangenmoos

Eine neue Wohnüberbauung auf dem Wädenswiler Hangenmoos Areal ersetzt die Siedlung aus den 1960er Jahren. Das gut drei Hektar grosse Areal liegt am Rande des historisch gewachsenen Stadtkerns und ist geprägt durch die längliche Ausrichtung zur Zugerstrasse und das ansteigende Gelände nach Westen.
Die verdichtete Wohnüberbauung orientiert sich mit der freien Setzung der Baukörper in einer parkähnlichen Anlage an der Idee der Gartenstadt. Dabei wird die Anordnung der Gebäude durch verschiedene Faktoren definiert: den Verlauf der Topografie, der Ausrichtung der Wohnungen, den Seeblick, der Nachbarbebauung und der verkehrsreichen Strasse. Themen wie der durchgehende, differenzierte Aussenraum, Staffelung, Durch- und Ausblicke bestimmen die Komposition der Gebäude.
Drei Wohntypologien, sowie verschiedene Wohnungsgrössen bieten eine vielfältige Durchmischung der Siedlung, die etappenweise durchgeführt wird.

Zur viel befahrenen Zugerstrasse ist das Areal durch schlanke, zueinander versetzte Baukörper begrenzt. Hier sind die Treppenhäuser entlang der Fassade angeordnet, die Wohn- und Essräumen orientieren sich beidseitig, Schlafzimmern und Balkonen sind zum ruhigen Park hin ausgerichtet.
Dahinterliegend, hangaufwärts, sind fünf- bis siebengeschossige Gebäude, entlang der ruhigeren Holzmoosrütistrasse angeordnet. Sie orientieren sich an dem Terrainverlauf und der Aussicht zum See. Diese grossen und präsenten Gebäude bilden das Rückgrat der neuen Überbauung und weisen die höchste Dichte auf. Pro Geschoss gruppieren sich hier drei bis sechs Wohnungen um einen innenliegenden Erschliessungskern. Die grösseren Wohnungen sind jeweils über Eck oder als Durchwohntypen angelegt, die kleineren Wohnungen sind einseitig zum See ausgerichtet. Trotz der knappen Flächen, verleihen vielfältige Durch- und Ausblicke den Wohnungen Tiefe und Grosszügigkeit. Zusammen mit den niedrigeren Gebäuderiegeln der Zugerstrasse formen sie eine differenzierte Grünanlage mit fussläufigem Wegenetz.
In den Gebäuden der dritten Typologie sind pro Geschoss vier Wohnungen vorgesehen. Die beiden fünfgeschossigen Gebäude sind parallel zum Geländeverlauf ausgerichtet und zueinander versetzt. Der kreuzförmige Grundriss mit einem innenliegenden Erschliessungskern bietet nach drei Seiten ausgerichtete, helle und grosszügige Wohnungen.
Die Gliederung und Komposition der Baukörper, schaffen eine Siedlung mit verwandten Gebäudestrukturen, die trotz der unterschiedlichen Bedingungen des Areals eine Einheit bilden. Vielfältige Sichtverbindungen und Durchblicke öffnen die Aussenräume und geben der angestrebten Verdichtung eine dem Ort entsprechende Massstäblichkeit.

Ort Wädenswil

Nutzung 10 Gebäudevolumen,
285 Wohnungen mit 1,5–5,5 Zimmer-Wohnungen,
1 Wohngemeinschaft betreutes Wohnen Stiftung Bühl,
1 Doppel Kindergarten, 1 Kindertagesstätte,
7 Büroräumlichkeiten

Wettbewerb 2-phasig
2014, 1. Preis

Planung/Ausführung 2015–2021- 2023

Bauherrschaft Hangenmoos AG, Wädenswil

Geschossfläche 59‘650 m2

Team G/G Planung/Ausführung: Christian Maggioni (Teamleitung), Daniela Schadegg (Projektleitung), Franziska Bächer, Stefanie Bittig, Christoph Dober, Andy Gratwohl, Dana Hemmi, Leyla Ilman, Lilla Kis, Christoph Lay, Carlo Magnaguagno, Anne Spiegler, Lukas Taller, Urh Urbancic, Philippe Volpe
Wettbewerb: Stefan Thommen (Teamleitung), Rodrigo Jorge, Andy Gratwohl, Leyla Ilman
Überarbeitung Wettbewerb: Stefan Thommen (Teamleitung), Thomas Möckel, Leyla Ilman, Christoph Dober, Milica Vrbaski

Bauleitung Hotz Partner AG SIA, Wädenswil

Landschaftsarchitektur Testplanung: Studio Vulkan Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich
weitere Planung: vetschpartner Landschaftsarchitekten AG, Zürich

Bauingenieur WaltGalmarini AG, Zürich

Elektrotechnik Enerpeak AG, Dübendorf

Haustechnik Polke, Ziege, von Moos AG, Zürich

Bauphysik Braune Roth AG, Binz

Brandschutz Enerpeak AG, Dübendorf

Verkehr Enz & Partner GmbH, Zürich

Modell Zaborowsky Modellbau, Zürich

Fotos Philip Heckhausen, Zürich

Sanierung Hochhaus Herdern

Das Scheibenhochhaus im Westen Zürichs ist Teil der 1965 eröffneten Betriebszentrale Herdern Migros, die als Industrieensemble unter Schutz steht. Über die Jahre hat die Backsteinfassade des siebzehngeschossigen Verwaltungsgebäudes witterungsbedingt Schaden genommen und wird nun umfänglich saniert. Dem städtebaulichen und denkmalpflegerischen Kontext sowie der Proportionierung des Baukörpers kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

Die Arbeiten umfassen die statische und energetische Sanierung, einschliesslich der Erneuerung der Haustechnik. An den Stirnseiten wird das Tragwerk verstärkt, und auf allen Seiten werden die bestehenden Backsteinfassaden und -brüstungen ersetzt und wärmegedämmt. Die neuen Sichtmauerwände gleichen den früheren in Steinformat, Oberfläche und Farbe. Neue dreifachisolierte Aluminiumfenster entsprechen den thermischen und schallmässigen Anforderungen. Im Inneren werden die Unterzugsdecken der Büroräume freigelegt, dienen neu als Speichermasse, und geben einen atelierartigen Raumeindruck, der der industriegeprägten Ästhetik des Gebäudes entspricht.

Das Attikageschoss, das von einer Dachterrasse umgeben ist, beherbergt ein grosses Sitzungszimmer. Es wird mitsamt der kleinen Küche umgebaut und bietet einen Panoramablick über Zürich West bis zu den Alpen.

Ort Zürich

Nutzung Sanierung denkmalgeschütztes, 19 geschossiges Bürogebäude (1 unterirdisch, 18 oberirdisch), 500 Arbeitsplätze, Sitzungszimmer

Wettbewerb 2018, 1. Preis Gigon/Guyer Architekten mit WaltGalmarini

Planung/Ausführung 2019–2023

Bauherrschaft Genossenschaft Migros Zürich

Geschossfläche 9‘948 m2

Team G/G Planung/Ausführung: Stefan Thommen (Teamleitung), Urs Meyer (Projektleitung), Milica Brockmann, Andy Gratwohl, Arend Kölsch, Pieter Rabijns, Urh Urbancic, Luisa Wittgen

Bauleitung Spiegel + Partner AG, Zürich

Kosten/Terminplanung Spiegel + Partner AG, Zürich

Bauingenieur WaltGalmarini AG, Zürich

Elektrotechnik Eplan AG, Reinach

Brandschutz Migros Engineering Solutions, MGB

MSR Concept-G AG, Winterthur

Heizung/Kälte Concept-G AG, Winterthur

Lüftung Concept-G AG, Winterthur

Fassadenplanung Reba Fassadentechnik AG, Chur

Fotos Tom Licht (Drohnenaufnahme)

 

Studienauftrag 2018

Verkehrshaus der Schweiz – Mehrzweckgebäude mit Ausstellungshalle und Büros

Ort Luzern

Nutzung Ausstellungsräume, Konferenzräume, Büros, Shop

Beauftragung 2017

Planung/Ausführung 2017–2023

Bauherrschaft Verkehrshaus der Schweiz, Luzern

Geschossfläche 8'000 m2

Team G/G Planung/Ausführung: Christian Maggioni (Teamleitung), Philippe Volpe (Projektleitung), Anne Spiegler, Chee Xu, Milica Brockmann

Bauleitung Büro für Bauökonomie AG, Luzern

Bauingenieur Schubiger AG Bauingenieure, Luzern

Elektrotechnik Scherler AG, Luzern

Haustechnik Markus Stolz + Partner AG, Luzern

Bauphysik RSP Bauphysik, Luzern

Brandschutz GRP Ingenieure AG, Rotkreuz

Fassadenplanung Rood AG Metallbauplanung, Stans