Neue Bibliothek St.Gallen

Ort St.Gallen

Nutzung Zusammenführung Kantons- und Stadtbibliothek, Neubau und Umnutzung Bestandsgebäude
Freihandbestand Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Magazine, Veranstaltung, Gastronomie

Wettbewerb 2021

Geschossfläche 17‘066 m2

Auslober Wettbewerb Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG
Kanton & Stadt St.Gallen

Team G/G Stefan Thommen, Ivana Beljan, Dylan Kreuzer, Tobias Sandbichler

Kosten/Terminplanung Ghisleni Partner AG, Zürich

Statik WaltGalmarini AG, Zürich

Haustechnik 3-Plan Haustechnik AG, Winterthur

Bauphysik BAKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich

Brandschutz Enfors AG, Sempach

Weitere Beratung Bibliothek: Markus Joachim, ETH-Bibliothek Sektionsleiter, Zürich

Modell Modellbau Zaborowsky, Zürich

Fotos Modell: Modellbau Zaborowsky

Sportzentrum Oerlikon

Ort Zürich-Oerlikon

Nutzung Hallenbad (Wettkampf geeignet), Schwimm- und Spezialbecken, Sprunganlage, Sommerbad, Kunsteisbahn, Trainingsbereich, Sauna, Rasensportanlage, Werkhof

Wettbewerb 2020

Geschossfläche 51‘315 m2

Auslober Wettbewerb Stadt Zürich

Team G/G Stefan Thommen (Teamleitung), Ivana Beljan, Matthias Clivio, Matteo Zwyssig

Landschaftsarchitektur Hager Partner AG, Zürich

Statik WaltGalmarini AG, Zürich

Elektrotechnik HKG Engineering AG, Schlieren

Haustechnik Waldhauser + Hermann AG, Münchenstein

Brandschutz GRP Ingenieure AG, Rotkreuz

Weitere Eisbahn-/Kälteplanung: Leplan AG, Winterthur

Altes Warteck-Areal, Riehenring

Ort Basel

Nutzung Wohnungen, Büros, Restaurants

Studie 2007

Bauherrschaft Warteck Invest AG

Team G/G Nicolai Rünzi, Ivana Vukoja, Karsten Buchholz

Landschaftsarchitektur Schweingruber Zulauf Landschaftsarchitekten, Zürich

Statik Aerni + Aerni, Zürich

Haustechnik Waldhauser Haustechnik AG, Basel

Bauphysik BAKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich

Verkehr Enz & Partner GmbH, Zürich

Farbgestaltung Harald F. Müller, Oehningen, Deutschland

Wohnungsgebäude Areal Schleife

Ort Zug

Nutzung 193 Wohnungen: 98 Mietwohnungen, 95 Eigentumswohnungen

Studie 2006

Bauherrschaft Schweizerische Bundesbahnen SBB

Team G/G Franziska Bächer, Martin Bischofberger, Karsten Buchholz, Christoph Justies, Andrei Kosholev, Raul Mera, Stefan Thommen, Ivana Vukoja

Landschaftsarchitektur planetage GmbH, Zürich

Kosten/Terminplanung Heinz Giger, Sulgen/TG

Statik Dr. Schwartz Consulting AG, Zug

Elektrotechnik IBG B. Graf AG, St. Gallen

Haustechnik PB P. Berchthold, Sarnen

Bauphysik BAKUS, Zürich

Orange County Museum of Art, Newport Beach

Ort Los Angeles, USA

Nutzung Museum und Eigentumswohnungen

Wettbewerb 2006

Auslober Wettbewerb Orange County Museum of Art

Team G/G Monica Knechtle, Andrei Koshelev, Raul Mera

Kosten/Terminplanung Davis Langdon

Statik Arup, Los Angeles, USA und London, Grossbritannien
Ernst Basler + Partner Ingenieure, Zollikon

Haustechnik Arup, Los Angeles, USA und London, Grossbritannien
Ernst Basler + Partner Ingenieure, Zollikon

Lichtplanung Arup, Los Angeles, USA und London, Grossbritannien

Zürcher Hochschule der Künste, Toni-Areal

Ort Zürich

Nutzung Zürcher Hochschule der Künste: Unterrichtsräume, Werkhallen, Bibliothek, Büros, Arbeitsplätze, Eventbereich; Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften: Hörsäle, Bibliothek, Arbeitsplätze, Eventbereich

Wettbewerb 2005–2006

Bauherrschaft Zürcher Kantonalbank

Team G/G Volker Mencke, Andréanne Pochon, Mathias Brühlmann, Michael Wagner, Christoph Ramser, Ivana Vukoja, Raul Mera

Bauleitung Perolini Baumanagement AG, Zürich

Landschaftsarchitektur Vetsch, Nipkow Partner AG, Zürich

Statik Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich

Elektrotechnik Elkom Partner AG, Chur

Haustechnik PB P. Berchtold Ing. Büro für Energie und Haustechnik, Sarnen

Bauphysik Bakus Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich

Signaletik Integral Ruedi Baur Zürich GmbH, Zürich

Städtebauliche Entwicklungstudie Manegg

Das im Süden Zürichs gelegene ehemalige Sihlpapier-Areal, im Manegg, zeichnet sich sowohl durch eine besondere linsenartige Form aus als auch durch eine inselähnliche Isolierung. Formbildend und isolierend wir­ken die Sihl, der Sihlkanal, als auch die Waldböschung zur Autobahn und die Autobahn selbst. Die mittig angelegten Verkehrsachsen Kantonsstrasse und SZU­ Bahnlinie bilden zwei ähnlich geformte Seiten aus, die leicht unterschiedliche Charakteristika aufweisen: Die westliche Seite ist tendenziell besser an den Verkehr angebunden und gleichwohl gegen die Sihl eher ruhiger gelegen als die östliche Seite, hinter den Geleisen der SZU und begrenzt durch die Autobahn. Die Mittelparzellen zwischen diesen Hauptverkehrssträngen lassen eine Art Rückgrat entstehen

Ort Zürich

Wettbewerb 2000

Auslober Wettbewerb Eigentümervereinigung Manegg und Stadt Zürich

Team G/G Christoph Bhend, Pieter Rabijns

Landschaftsarchitektur Zulauf Seippel Schweingruber, Baden

Wohnüberbauung Schaffhauserstrasse

Ort Zürich-Seebach

Nutzung zwei 8-geschossige Wohnungebäude, 140 Wohnungen, mit Möglichkeit zu gross WGs, Pflegewohnungen, Mehrzweckraum

Wettbewerb 2005

Bauherrschaft Baugenossenschaft ASIG, Zürich

Team G/G Mathias Brühlmann, Andréanne Pochon

Landschaftsarchitektur Schweingruber Zulauf Landschaftsarchitekten, Zürich

Haustechnik 3-Plan Haustechnik AG, Winterthur

Café Kunsthalle Zürich

Die Kunstinstitutionen in der ehemaligen Bierbrauerei Löwenbräu planten in der Phase der Zwischennutzung auf der Terrasse des historischen Gebäudes ein Café. Im damals noch industriell geprägten Quartier sollte eine öffentliche Aufenthaltsfläche geschaffen werden, die, zusammen mit der Schriftinstallation von Jenny Holzer, den gemeinsamen Eingang betont und speziell auf die Kunsthalle hinweist.

Der längliche, schmale Kubus schwebt über den ehemaligen Werkstätten, kragt in den Strassenraum und wirkt wie ein Signal. In Analogie zu den benachbarten Brücken- und Viaduktkonstruktionen, ist es ein vorfabriziertes, punktuell abgestütztes Stahlfachwerk, in das ein hölzerner Raum eingebaut ist. Die Stahlholzkonstruktion mit grossen Fenstern und einer Verkleidung aus farbig anodisierten Aluminiumplatten setzt sich in seiner Materialität von der roten und gelben Klinkerfassade des Bestands ab. Im Inneren bieten die raumhohen «Schaufenster» Ausblicke in die Limmatstrasse, von der Strasse erhalten Passanten und Vorbeifahrende Einblicke in das Geschehen im Gebäude. Wegen dem folgenden, umfassenden Umbau und der Erweiterung des gesamten Areals kam das Projekt nicht zur Ausführung.

Ort Zürich

Nutzung Café für Galeriebesucher, geplantes Provisorium bis 2006

Studie 2000 (nicht realisiert)

Bauherrschaft Kunsthalle Zürich

Geschossfläche 100 m2

Team G/G Markus Seiler, Pieter Rabijns