Neubau Wache Nord mit Zentrale Einsatzlogistik

Ort Zürich-Oerlikon

Nutzung Wachen Berufsfeuerwehr und Sanität, Zentrale Einsatzlogistik Schutz & Rettung Stadt Zürich

Wettbewerb 2017

Geschossfläche 18‘389 m2

Auslober Wettbewerb Stadt Zürich

Team GG Mike Guyer, Stefan Thommen, Vladimir Dianiska, Urh Urbancic, James Mac Aree

Bauingenieur Conzett Bronzini Partner AG, Chur

Haustechnik Waldhauser+Hermann AG, Münchenstein

Bauphysik BAKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich

Cité de la Musique

Ort Genf

Nutzung Konzertsaal (Philharmonie) für 1‘200 Zuschauende, Konzertsaal 500 Plätze, Konzertsaal 250 Plätze, Multifunktionssaal 120 Plätze Hochschule für Musik mit Unterrichtssräumen, Aufführungssälen, Verwaltung, Gastronomie, Parkanlage

Wettbewerb 2017

Auslober Wettbewerb Fondation pour la Cité de la Musique de Genève

Team GG Mike Guyer, Stefan Thommen, Vladimir Dianiska, Filippo Cattaneo, Urh Urbancic, Sebastian Piel (P)

Bauleitung Ghisleni Partner AG, Rapperswil

Landschaftsarchitektur André Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich

Bauingenieur WaltGalmarini AG, Zürich

Elektrotechnik Amstein + Walthert SA, Genf

Haustechnik Waldhauser + Hermann AG, Münchenstein

Akustik Nagata Acoustics, Paris, Frankreich

Modell Modellbau Zaborowsky, Zürich

Visualisierung Architron, Zürich

Fotos Modellbau Zaborowsky, Zürich

Ersatzneubau Siedlung Langgrüt

Ort Zürich

Nutzung 155 Genossenschaftliche Wohnungen (2–4,5-Zimmer-Wohnungen), Kindergarten, Gemeinschaftsraum

Wettbewerb 2019

Geschossfläche 25‘803 m2

Auslober Wettbewerb GBL Gemeinnützige Baugenossenschaft Limmattal

Team GG Mike Guyer, Stefan Thommen (Teamleitung), Daniel Hurschler, Ivana Beljan

Landschaftsarchitektur Bischoff Landschaftsarchitektur GmbH, Baden

Bauingenieur WaltGalmarini AG, Zürich

Haustechnik 3-Plan Haustechnik AG, Winterthur

Bauphysik BAKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich

Schwamendinger Dreieck, Baufeld B

Ort Zürich

Nutzung Genossenschaftliches Wohnen, Begleitetes Wohnen, Pflegeheim, Büroflächen, Schulgesundheitsdienste, Gewerbeflächen, Grossverteiler Genossenschaft Migros Zürich

Wettbewerb 2019

Geschossfläche 60‘529 m2

Auslober Wettbewerb Baugenossenschaft Glattal Zürich (BGZ), Zürich

Team GG Annette Gigon, Stefan Thommen, Vladimir Dianiska, Lukas Kübli,

Landschaftsarchitektur Westpol Landschaftsarchitektur GmbH, Basel

Bauingenieur WaltGalmarini AG, Zürich

Haustechnik Waldhauser + Hermann AG, Münchenstein

Hochhaus H1, Wohnen mit Co-Working, Zwhatt-Areal

Ort Regensdorf

Nutzung 150 Wohnungen (1,5–5,5-Zimmer-Wohnungen), Co-Working/ Dienstleistung im Sockelbereich

Wettbewerb 2019

Geschossfläche 16‘783 m2

Auslober Wettbewerb Anlagestiftung Turidomus
Vertreten durch Pensimo Management AG

Team GG Mike Guyer, Stefan Thommen, Vladimir Dianiska, Ivana Beljan

Landschaftsarchitektur Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau AG, Zürich

Bauingenieur WaltGalmarini AG, Zürich

Haustechnik 3-Plan Haustechnik AG, Winterthur

Brandschutz Basler & Hofmann AG, Zürich

Wohnüberbauung Holliger U2

Ort Bern

Nutzung 54 Wohnungen (1,5–5,5 Zimmer-Wohnungen)

Wettbewerb 2019

Geschossfläche 5‘612 m2

Auslober Wettbewerb npg AG für nachhaltiges Bauen

Team GG Annette Gigon, Stefan Thommen, Daniel Hurschler, Lukas Kübli

Kosten/Terminplanung b+p baurealisation ag, Zürich

Bauingenieur WaltGalmarini AG, Zürich

Haustechnik Waldhauser + Hermann AG, Münchenstein

Schulanlage Ringstrasse

Ort Chur

Nutzung Schule, Kindertagesstätte, Dreifachturnhalle für Schule und Vereinssport, Aula

Wettbewerb 2019

Geschossfläche 24‘518 m2

Auslober Wettbewerb Stadt Chur Hochbaudienste

Team GG Annette Gigon, Stefan Thommen, Ivana Beljan, Dario Caccialupi, Lukas Kübli

Landschaftsarchitektur S2L Landschaftsarchitekten, Zürich

Kosten/Terminplanung Ghisleni Partner AG, Rapperswil

Bauingenieur Conzett Bronzini Partner AG, Chur

Haustechnik Balzer Ingenieure AG, Chur

Bauphysik Kuster + Partner AG, Chur

Hotel Park Hyatt

Textilien gehören zu jenen Dingen, mit denen die Gäste von Hotels versorgt und umgeben werden – mit frischer Bettwäsche sowie Badetüchern einerseits und mit Vorhängen, Bettüberwürfen und Teppichen andererseits. Textilien bildeten seit Urzeiten die Utensilien von reisenden Menschen. In Form von Zelten, Decken und Teppichen waren sie deren Schutzhüllen und mobile Behausungen. Wohl gerade weil Textilien tragbar und einfach handelbar sind, waren sie als kostbar gewirkte Kleider oder als reich verzierte häusliche Gewebe beliebte Darstellungsmittel des Wohlstandes ihrer Besitzer.

Beim Hyatt Hotel Wettbewerbsprojekt wird das Textile eingesetzt, um dem Charakteristikum des Hotels – eine «Behausung auf Zeit» zu sein – Ausdruck zu verleihen. Darüber hinaus sollen diese Stoffe den Luxus des Grand Hotels nach innen und aussen kund tun.

Die Wände der Gästezimmer sind mit Stoff-Tapeten ausgekleidet. Die «vierte Wand» der Zimmer, die Glaswand kann mit gleichfarbigen Nachtvorhängen geschlossen werden, um einen monochromen bzw. monotextilen Raum entstehen zu lassen – analog den Zeltzimmern des letzten Jahrhunderts.

Die beiden Höfe, der Tuchhof und der Grünhof, bilden den eigentlichen räumlichen Reichtum des Hotels.

Der Tuchhof ist überdacht. Lichtdurchlässige Tuchbahnen machen aus diesem Innenhof einen mächtigen, prismenförmigen «Zeltraum» – das eigentliche Zentrum des Hotels. Abends, wenn die Umgänge beleuchtet sind, verwandeln sich die Tuchbespannungen in glühend leuchtende Wände – ähnlich riesigen Lampenschirmen.

Die gläsernen Wände des Aussen- und Grünhofes sind mit hängenden Efeupflanzen vorhangartig be­wachsen. Die Bodenfläche dieses grossen Binnenraums ist mit Wasser bedeckt.

Die Fassadenhaut besteht aus hochisolierenden Gläsern und deren Metallhalterungen. Transparente Gläser wechseln mit gewebehaltigen, transluzenten und opaken Gläsern ab, wobei der Rhythmus der Fassadenteilung überlagert wird durch das Spiel der geordnet hängenden oder gerafften Tag- und Nachtvorhänge.

Der allseitig zurückgesetzte Gebäudekörper mit seinen beiden Höfen «changiert» zwischen zwei städtebaulichen Haltungen: Der Hofrandbebauung, um das sukzessiv gewachsene Stadtgewebe zu vervollständigen, und dem Solitär, der den bestehenden Strassenraum ausweitet und einen Vorplatz bzw. eine Vorfahrt bildet. Doppeldeutig will auch die rundumschliessende Bepflanzung mit Bäumen in­terpretiert sein: als Fortsetzung der teilweise bestehenden Alleen einerseits und als dem Hotel zugehöriger eigener Grünraum andererseits, in den das Gebäude einbeschrieben ist.

Ort Zürich

Wettbewerb 1993, 1. Preis

Team GG Michael Widrig, Rina Plangger, Raphael Frei, Dieter Bachmann

Landschaftsarchitektur Raderschall Landschaftsarchitekten AG, Meilen

Bauingenieur Aerni + Aerni, Zürich

Media City Port

Ort Hamburg, Deutschland

Wettbewerb 2001, 3. Rang

Bauherrschaft Grundstücksgesellschaft MCP
Media City Port GmbH + Co. KG

Team GG Esther Righetti, Christof Bhend, Sergej Klammer, Pascal Müller, Veronika Steiger

Kosten/Terminplanung Ernst AG, Basel

Bauingenieur Dr. Lüchinger + Meyer, Zürich

Haustechnik 3-Plan Haustechnik AG, Winterthur

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte

Ort Münster, Deutschland

Nutzung Museum, Ausstellungsräume

Wettbewerb 2005

Auslober Wettbewerb Landschaftsverband Westfalen–Lippe, Münster, Deutschland

Team GG Gilbert Isermann, Pieter Rabijns, Caspar Bresch, Leander Morf, Raul Mera

Bauingenieur Aerni + Aerni, Dipl. Ing. ETH/SIA, Zürich