Ort Zürich
Nutzung
Die Wohnüberbauung wird durch Laubengänge erschlossen und umfasst 133 Wohnungen. Im Gebäudesockel liegen strassenseitig Gewerbe- und Büroeinheiten, zu den Innenhöfen orientieren sich Atelier- und Maisonettewohnungen.
In Tiefe und Höhe gestaffelte Baukörper bilden differenzierte Aussenräume. Höfe, Vorplätze und Dachterrassen richten sich an verschiedene Nutzergruppen. Promenade und Passage vernetzen die Siedlung mit dem Quartier.
Unterschiedlich hohe, versetzte Bausteine (drei- bis fünfgeschossig) reagieren in Massstab und Typologie auf die Umgebung und vermitteln zwischen urbanem und kleinteiligem Kontext. Die Volumina fügen sich zu einem zusammenhängenden Ensemble mit ablesbaren, vertikalen Nachbarschaften.
Fünf Bausteine bilden diese vielfältigen ‘Wohnwelten’:
Micro-Co-Living (1.0 Raum bis 2.0)
Kleinwohnen (1.5 bis 3.5)
Cluster und WG-Wohnen (7.5 bis 10.5)
Familienwohnen (4.5 bis 5.5)
Familienwohnen als schaltbares Wohnen
Der Laubengang als gemeinschaftliche Zone und Ort der Begegnung verbindet alle Wohnwelten zu einer Gemeinschaft.
Wettbewerb
1. Stufe Juni – Sept. 2025
2. Stufe Dez. 2025 – Feb. 2026, 3. Rang
Bauherrschaft Baugenossenschaft mehr als wohnen
Auslober Wettbewerb Amt für Hochbauten der Stadt Zürich
Team GG Mike Guyer, Stefan Thommen, Elena Hofbeck, Justus Förster, Florian Meissner, Dominic Pecina (P)
Baumanagement Bauseits Partner AG, Zürich
Landschaftsarchitektur Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH, Zürich
Bauingenieur WaltGalmarini AG, Zürich
Bauphysik Kuster + Partner AG, Lachen
Brandschutz Makiol Wiederkehr AG, Beinwil am See
Akustik Kuster + Partner AG, Lachen
Visualisierung Studio Blomen, Meilen
Fotos Modell: Zabarowsky Modellbau GmbH, Zürich
Wettbewerb 1. Stufe